Bericht von Franziska

Vorname, Alter:
Franziska, 26, Business Development Associate

Ausbildung/Universität:
Studium der europäischen BWL in Frankreich (Reims) und Deutschland (European School of Business, Reutlingen)

Wie kam ich zu Lilly?
Im Rahmen einer Firmenmesse präsentierte sich Lilly den Studenten der ESB. Damals war ich in meinem letzten Studiensemester. In diesem Zusammenhang ergab sich die Gelegenheit zu einem Bewerbungsgespräch. Besonders interessant erschien mir der Berufseinstieg über das Traineeprogramm, was Lilly erstmalig anbot. Es folgten weitere Gespräche mit Lilly Mitarbeitern in Bad Homburg – Resultat: positiv. Bei der Vertragsunterzeichnung musste ich nicht lange zögern und begann das Traineeprogramm im November 2001.

Was mache ich zurzeit?
Nach Abschluss des Traineeprogramms arbeite ich im Bereich Business Development. Es gilt, das „Lilly-Geschäft“ in verschiedensten Formen zu entwickeln, besser gesagt mitzuentwickeln. In Einklang mit der lokalen, europäischen und globalen Lilly-Strategie wird das Produktportfolio optimiert. Ältere Produkte werden an externe Unternehmen verkauft. Dadurch wird mitunter Produktions- und Arbeitskapazität für die vielen neuen Lilly-Produkte geschaffen. Man hat einen guten Kontakt zu mehreren Abteilungen im Haus und sieht Lilly mit einem umfassenden Blick. Verbindungen zu anderen pharmazeutischen Unternehmen lassen sich herstellen, welche die Bildung von strategisch wertvollen Allianzen ermöglicht. Viele Prozesse in diesem Fachbereich sind neu für mich – das stellt eine Herausforderung dar. Ich lerne jeden Tag dazu – das ist spannend und macht Spaß.

Was macht Lilly "special"?

  1. Die Leute von Lilly können zusammen arbeiten, aber auch zusammen feiern.

  2. Viele sind in ihrem Job sehr professionell. Trotz hoher Anforderungen nimmt man sich die Zeit für ein freundliches Wort und versucht, neuen Mitarbeitern zu helfen.
Was habe ich bei Lilly gelernt?
Bereits während meines Traineeprogramms habe ich sehr viel gelernt: Aneignung von zusätzlichen Qualifikationen und Wissen in verschiedensten Bereichen von Lilly und der pharmazeutischen Industrie.
Zuerst konnte ich bei einem Projekt im Marketing lernen, was Pharmamarketing eigentlich bedeutet und welche Besonderheiten es gibt. Die anschließende Ausbildung zum Pharmareferenten gefiel mir sehr, vor allem weil ich mir zusätzlich zum Studium medizinisches Fachwissen aneignen konnte. In der Produktschulung wurden wir gezielt auf die Produkte geschult, die wir dann im Außendienst als Pharmareferent bei den Ärzten verkauften. Es ist sehr wichtig zu wissen und erlebt zu haben, wie Lilly täglich Umsatz generiert.
Was man täglich immer wieder erkennt: durch Flexibilität schafft man es, sich auf neue Situationen einzustellen. Die Welt, unsere Gesellschaft und auch das deutsche Gesundheitssystem befinden sich im Wandel. Als Mitarbeiter kann ich dazu beitragen, dass Lilly sich positiv an diesem Wandel beteiligt, indem man Dinge aktiv angeht.

Meine Hobbies sind:
Schwimmen, joggen, reisen, Kunst,
mit Freunden die Freizeit verbringen und füreinander da sein

Bericht von Silke

Vorname, Alter, Position:
Silke, 26, Marketing Trainee

Ausbildung/Universität:
BWL-Studium an der Universität Passau und in den USA (Diplom-Kauffrau)
Ausbildung zur geprüften Pharmareferentin in Karlsruhe

Wie kam ich zu Lilly?
Durch das Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort das richtige Unternehmen getroffen zu haben: Access Workshop "Marketing & Sales" im April 2004

Was mache ich zurzeit?
Pharmareferentin in Leipzig für innovative Medikamente im Indikationsgebiet Urologie

Was macht Lilly "special"?
Interessante, innovative Produkte.
Immer wieder neue Herausforderungen.
Außergewöhnliche, menschlich sowie fachlich sehr zu schätzende Kollegen, auf die man sich verlassen kann und die gemeinsam für das gleiche Ziel arbeiten.

Was habe ich bei Lilly gelernt?
Im Marketing Urologie: Wie führe ich ein Produkt in den Markt ein, wie reagiere ich schnell auf den Markt,...
In der Pharmaschule in Karlsruhe: Die Faszination für den menschlichen Körper
Als Pharmareferentin in Leipzig: Wie setze ich die zuvor entwickelte Strategie in die Praxis um, wie überzeuge ich den Arzt

Meine Hobbies
Aikido, joggen, Billard