
Zahlreiche Informationen und Anregungen auf neugestalteter Homepage
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„Sie sind nicht allein!“ lautet die zentrale Botschaft auf der neugestalteten Homepage des Informationsforums Kompetenz-In-Kontinenz. Um den Alltag mit Inkontinenz aktiv und selbstbestimmt bewältigen zu können, finden sich auf der neugestalteten Homepage www.Kompetenz-In-Kontinenz.de ab sofort noch mehr Hintergründe und Informationen. Neue Rubriken und ein klar strukturiertes, feminineres Layout ermöglichen eine größere Benutzerfreundlichkeit. Alltagsnahe Tipps wie Anregungen für ein Gespräch mit Freundinnen oder dem Partner können zudem die Selbstsicherheit der Betroffenen steigern, Wohlfühl- und Entspannungstipps sorgen für mehr Lebens-freude.
Fast ein Drittel aller Frauen in Deutschland leidet an einer Form von Harninkontinenz. Eine intensive Auseinandersetzung mit den verschiedenen Inkontinenzformen und ihren Symptomen ist grundlegend für die Betroffene, um gemeinsam mit ihrem Arzt eine wirksame Therapieform zu finden. Ein Besuch auf www.Kompetenz-In-Kontinenz.de kann dazu beitragen.
Ausführlich werden die verschiedenen Inkontinenzformen erläutert und ihre Merkmale erklärt: Frauen leiden am häufigsten unter Belastungsinkontinenz. Dabei können schon kleine körperliche Belastungen wie Husten, Niesen, Lachen oder schwereres Heben dazu führen, dass der Urin nicht mehr gehalten werden kann. Inzwischen gibt es viele Möglichkeiten, Belastungsinkontinenz zu behandeln. Die Homepage des Informationsforums Kompetenz-In-Kontinenz bietet betroffenen Frauen über eine einfache Suchfunktion u. a. die Möglichkeit, einen Spezialisten in ihrer Nähe zu finden.
Experten aus Gynäkologie, Urologie und Physiotherapie klären auf der Homepage über mögliche Risikofaktoren auf und geben zudem einen ersten Einblick in die Behandlung von Patientinnen mit Belastungsinkontinenz. So kann eine Angst vor dem Arztbesuch gemindert werden. Denn vielen Frauen ist die offene Ansprache einer möglichen Inkontinenz nicht nur Freundinnen oder dem Partner gegenüber unangenehm. Dabei kann ein frühzeitiger Arztbesuch dazu beitragen, Symptomen schon mit einfachen Übungen oder einer medikamentösen Therapie entgegen zu wirken.
Download-Angebote erleichtern Vorbereitung auf Arztbesuch
Ob Frauen tatsächlich unter Belastungsinkontinenz leiden, lässt sich meist schon mit ganz wenigen Fragen herausfinden. Zum umfangreichen Download-Angebot von www.Kompetenz-In-Kontinenz.de gehört u. a. ein Selbsttest, der erste Rückschlüsse auf eine mögliche Belastungsinkontinenz zulässt und unterstützend bei einem ersten Arztbesuch herangezogen werden kann. Um optimal vorbereitet in das Erstgespräch beim Arzt zu gehen, findet sich auf der Homepage außerdem eine Checkliste, die Anregungen dazu enthält, wie die Patientin das Thema Inkontinenz bei ihrem Arzt ansprechen kann.
Besonders wirksam ist die medikamentöse Behandlung von Belastungsinkontinenz in Kombination mit Beckenbodengymnastik. Häufig kann diese ganz leicht in den Alltag integriert werden. Die grundlegendsten Übungen sind auf der Homepage beschrieben und mit Ton unterlegt. Interessierte Frauen können sich die Übungen entweder herunterladen oder direkt vor dem Computer ausprobieren. Wer sich allein nicht regelmäßig motivieren kann, sollte sich mit Freundinnen oder anderen Betroffenen zum gemeinsamen Trainieren verabreden. Zwar fällt es häufig nicht leicht, über eine Harninkontinenz zu sprechen, doch ist der erste Schritt erst einmal getan, zeigt sich schnell, dass Betroffene mit ihrem Problem meist nicht allein sind. Durch das gemeinsame Training wird nicht nur der Belastungsinkontinenz entgegengewirkt, sondern auch der Austausch untereinander gefördert. Tipps für das erste Gespräch mit Freundinnen oder dem Partner finden sich ebenso auf www.Kompetenz-In-Kontinenz.de wie weitere Hintergrundinformationen und Anregungen für eine aktive Freizeitgestaltung.

