Brustkrebs

Brustkrebs (Mammakarzinom) ist eine bösartige Veränderung des Brustgewebes.1 Weltweit ist Brustkrebs die am häufigsten diagnostizierte Krebserkrankung bei Frauen. Allein 2012 wurden weltweit nahezu 1,7 Millionen neue Fälle diagnostiziert.2 2015 starben insgesamt 570.000 Frauen an Brustkrebs, was einem Anteil von 15 Prozent aller Krebstodesfälle bei Frauen entspricht.3

In Deutschland erkrankten 2014 etwa 69.220 Frauen und 690 Männer an Brustkrebs. 17.670 Frauen verstarben aufgrund der Erkrankung.4 Obwohl die Erkrankungszahlen im Zuge des nationalen Mammographie-Screening-Programms für Frauen von 50 bis 69 Jahren in den letzten Jahren gestiegen sind, sterben heute weniger Frauen an Brustkrebs als noch vor 20 Jahren. Dank der Fortschritte in der Therapie von Brustkrebs wurden die Überlebenschancen von Betroffenen deutlich verbessert.5

Im Vergleich zu anderen Krebserkrankungen, erkranken auch viele Frauen in jüngerem Alter an Mammakarzinom. Etwa 30 Prozent der Brustkrebspatientinnen sind bei Diagnosestellung jünger als 55 Jahre.5

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Die Brust

Anatomie und Funktion der Brust

Die Brust (lateinisch „mamma“) besteht aus Fett-, Binde- und Drüsengewebe. Die Drüsen (Lobuli) dienen zur Milchproduktion nach der Geburt. Durch die Milchgänge (Ductuli) wird die Milch zur Brustwarze (Mamille) befördert. Das Bindegewebe macht die Brust elastisch – formgebend sind aber das Fettgewebe und die Brusthaut.6,7

Brustkrebs geht am häufigsten von Zellen der Milchgänge (duktales Karzinom) aus.6,7Außerdem besteht die Brust aus Blutgefäßen, Nerven und Lymphgefäßen. Die Lymphgefäße dienen zum Transport von Lymphflüssigkeit innerhalb der Brustdrüse. Die meisten Lymphknoten sind in den Achselhöhlen, ober- und unterhalb des Schlüsselbeins, hinter dem Brustbein und dem Rippenbogen angeordnet. Sobald sich der Brustkrebs nicht mehr auf die Brust beschränkt, finden sich häufig Tumorzellen in den Lymphknoten. Meistens sind die Lymphknoten in der Achselhöhle betroffen.6,7

Fortgeschrittener Brustkrebs kann metastasiert sein, d.h. vom Brustgewebe in andere Körperteile ausgebreitet und lokal oder regional fortgeschritten sein, d.h. über die Brust hinausgewachsen, aber noch nicht in andere Körperteile ausgebreitet.8 Das Überleben ist bei Frauen mit einem weiter fortgeschrittenen Stadium bei Diagnosestellung kürzer: Das relative 5 Jahres-Überleben (der Anteil von Patientinnen, die 5 Jahre nach der Diagnosestellung am Leben sind) beträgt 99 Prozent bei lokalisierter Erkrankung, 85 Prozent bei regionaler Erkrankung und 26 Prozent bei metastasierter Erkrankung.9 Andere Faktoren, wie etwa die Tumorgröße und bestimmte Eigenschaften des Tumorgewebes haben ebenfalls Einfluss auf die 5 Jahres-Überlebensschätzungen.9



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Ursachen

Tumorentstehung und -ausbreitung

Brustkrebs zählt zu den soliden Tumoren. Dies bedeutet, dass aus den einzelnen Tumorzellen Geschwülste gebildet werden, die zunächst auf ein Organ oder eine Körperregion begrenzt sind. Bösartige (maligne) Tumore wachsen und vermehren sich unkontrolliert, sodass bei Voranschreiten der Krebserkrankung auch weitere Körperregionen betroffen sein können. Über das Blut oder die Lymphbahnen gelangt der Tumor in andere Körperregionen und bildet dort Tochtergeschwülste (Metastasen).7

Risikofaktoren

Es ist noch nicht geklärt, was genau zur Entstehung von Brustkrebs führt, jedoch weisen mehrere Studien daraufhin, dass das Auftreten von Brustkrebs durch folgende Faktoren begünstigt wird:

  • Lebensalter
  • hormonelle Situation
  • Lebensstil
  • und Risikogene

Lebensalter

Das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, steigt mit zunehmendem Alter. Das Risiko ist im Alter von 65 Jahren am höchsten und sinkt danach.10

https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Publikationen/Krebs_in_Deutschland/kid_2017/kid_2017_c50_brust.pdf?__blob=publicationFile

Hormonelle Situation

Bei vielen Brustkrebspatientinnen reagieren die Tumorzellen auf Hormone. Aus diesem Grund spielt der sich ändernde Hormonspiegel der Frau eine wichtige Rolle im Hinblick auf die Brustkrebserkrankung.10 Studien weisen darauf hin, dass eine frühe erste und eine späte letzte Regelblutung sowie Kinderlosigkeit oder ein höheres Alter bei der ersten Geburt das Brustkrebsrisiko erhöhen. Positiv hingegen wirken sich mehrere Geburten und Stillen auf das Risiko aus.10 Eine Hormonersatztherapie in und nach den Wechseljahren soll das Brustkrebsrisiko erhöhen. Im Gegensatz dazu beeinflussen hormonhaltige Ovulationshemmer („Antibabypille“) das Erkrankungsrisiko nur geringfügig.10

Lebensstil

Den größten aktiven Beitrag zur Brustkrebsvorbeugung hat man wahrscheinlich durch die Wahl des Lebensstils. Dabei gilt es, Übergewicht und Bewegungsmangel, insbesondere nach den Wechseljahren, zu vermeiden. Alkohol und (Passiv-)Rauchen erhöhen das Risiko, auch wenn in Bezug auf das Rauchen ein Zusammenhang mit der Entstehung von Mammakarzinomen noch nicht sicher bewiesen wurde.10,11

Vererbung

Eine Häufung von Brust- oder Eierstockkrebserkrankungen in der Familie erhöhen das Brustkrebsrisiko. Insbesondere Frauen mit Mutationen von BRCA1 (Brustkrebsgen 1) und BRCA2 (Brustkrebsgen 2) haben ein erhöhtes Risiko, an Brustkrebs und/oder Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom) zu erkranken. Nur 5-10% der Patientinnen haben einen genetisch bedingten Brustkrebs. Betroffene sollten häufiger Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen.10,11

Symptome

Allgemeinsymptome fehlen meist in früheren Stadien, weshalb lokale Symptome in der Brust im Vordergrund stehen. Folgende Anzeichen können auftreten:

  • Tastbarer Knoten in der Brust
  • Asymmetrie der Brust
  • Einziehung oder "Delle" in der Brust
  • Hautveränderungen (sog. Orangenhaut)
  • Einziehung der Brustwarze (Mamille)
  • Sekretion oder Blutung aus der Mamille
  • und Überwärmung und Rötung der Brust

In fortgeschrittenen Stadien kann sich der Brustkrebs auf eine andere Art und Weise äußern. Es kann zu Gewichtsabnahme und Leistungsminderung kommen. Zudem ist es möglich, dass sich Metastasen durch beispielsweise geschwollene Arme, ausgelöst durch ein Lymphödem, äußern. Zudem können Knochenschmerzen bei Skelettmetastasen auftreten und neurologische Symptome bei Hirnmetastasierung.13,14

Es ist wichtig, den Brustkrebs in einem frühen Stadium zu erkennen, um ihn schnellstmöglich behandeln zu können, bevor er wächst und/oder sich auf andere Körperregionen ausbreitet. Aus diesem Grund wird in Deutschland ein gesetzliches Früherkennungsprogramm angeboten, welches Frauen ab 30 Jahren die Gelegenheit gibt, zu einer jährlichen Tastuntersuchung beim Arzt zu gehen. Für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren wird das Mammographie-Screening-Programm alle zwei Jahre angeboten.13,14

Diagnose

Ärztliche Untersuchung

Zu Beginn der Untersuchung findet ein Gespräch statt (Anamnesegespräch), bei dem das individuelle Krebsrisiko abgeschätzt wird. Wichtige Fragen wie das Alter der Patientin, bisherige Schwangerschaften und Geburten, Krebserkrankungen in der Familie und der allgemeine Gesundheitszustand werden dabei abgeklärt.13,15

Bei der Brustuntersuchung werden die Brust- und Lymphabflussgebiete abgetastet und die Brust auf Veränderungen untersucht. Diese Vorsorgeuntersuchung ist auch zuhause möglich. Man sollte dabei auf Tastbefunde und Veränderungen, die man mit bloßem Auge sehen oder spüren kann, achten (siehe lokale Symptome oben).13,15

Mammographie

Frauen zwischen dem fünfzigsten und sechszigsten Lebensjahr werden Tastbefunde und das Mammographie-Screening-Programm alle zwei Jahre im Rahmen des gesetzlichen Früherkennungsprogramms angeboten.13,15,16

Ärzte können durch die Röntgen-Reihenuntersuchung zur Brustkrebsfrüherkennung Auffälligkeiten in der Brust wie beispielsweise winzige Kalkablagerungen (Mikrokalk) erkennen, die verdächtig sein können. Nichtsdestotrotz sind ein Knoten in der Brust oder eine Gewebeveränderung, die im Röntgenbild bemerkbar wurde, keine eindeutige Diagnose. Zur weiteren Abklärung sind meist weitere Untersuchungen notwendig. Bisher lässt sich die Mammographie nicht mit vergleichbarer Sicherheit durch andere Methoden ersetzen.13,15,16

Ultraschall (Sonographie)

Eine Sonographie soll bei eingeschränkter mammographischer Beurteilung und zur Abklärung eines konkreten Brustkrebsverdachts ergänzend durchgeführt werden.

Weitere Untersuchungen zur Stadieneinteilung

Ergeben die vorhergegangenen Untersuchungen auffällige Befunde, so soll die Diagnostik durch weitere Verfahren und Untersuchungen komplettiert werden, wie eine Stanz- oder Vakuumsbiopsie zur Gewebegewinnung. Aber auch Computertomographien und Knochenszintigraphien können notwendig werden. Diese zusätzlichen Untersuchungen dienen zur Stadieneinteilung der Erkrankung, wobei bestimmt wird, wie groß der Tumor ist und wie weit er sich ausgebreitet hat.13,15,17

Behandlung

Zu den Behandlungsmöglichkeiten bei Brustkrebs zählen Operation, antihormonelle Therapie, Chemotherapie, Strahlentherapie und Behandlung mit neuen, zielgerichteten Medikamenten. Wie die Behandlung im Einzelfall aussieht, hängt in erster Linie vom Brustkrebstyp, Krebsstadium, Gesundheitszustand, Begleiterkrankungen und Wünschen der Betroffenen ab.

Operation

Eine Operation ist in der Regel sinnvoll, wenn der Tumor lokal begrenzt oder nur regional fortgeschritten ist und noch keine anderen Organe betroffen sind. Dabei wird in vielen Fällen brusterhaltend operiert, doch manchmal kann eine Mastektomie, bei der die Brust entfernt werden muss, nicht vermieden werden. Bei einer Mastektomie werden in der Regel auch umliegende Lymphknoten entfernt, damit möglichst keine verschleppten Krebszellen im Körper zurückbleiben.

Antihormonelle Therapie (Endokrine Therapie)

Wächst der Tumor hormonabhängig, das heißt, dass die weiblichen Geschlechtshormone (Östrogene, Progesteron) den Tumor zum Wachsen anregen, so stellt die antihormonelle Therapie eine wirksame und gängige Behandlungsmöglichkeit dar.19

Die antihormonelle Therapie hat zum Ziel, die Produktion oder Wirkung von Hormonen am Tumor zu verhindern. Das Wachstum hormonempfindlicher Tumorzellen soll dabei gestoppt werden, um einen Erkrankungsrückfall vorzubeugen oder das weitere Fortschreiten des Mammakarzinoms abzuwenden.19 Nicht alle Patientinnen profitieren von einer antihormonellen Therapie, da nicht alle hormonempfindlichen Tumore auf diese Therapie ansprechen. Im Falle eines Ansprechens hängt die Wahl der Medikamente unter anderem vom Menopausenstatus der Frau ab.19

Chemotherapie

In einigen Situationen, z. B. bei größeren Tumoren, erfolgt bereits vor dem Eingriff eine Chemotherapie (neoadjuvante Chemotherapie). So kann die Empfindlichkeit des Tumors auf die Chemotherapie überprüft werden oder der Tumor vor der Operation verkleinert werden, damit er leichter operiert werden kann.

Die Chemotherapie kann auch nach der Operation erfolgen (adjuvante Chemotherapie). Diese soll die mikroskopische Tumoraussat beseitigen und dadurch das Rückfallrisiko senken und die Heilungschance verbessern.

Auch im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung, wenn der Tumor sich bereits ausgebreitet hat und daher nicht mehr vollständig entfernt werden kann, wird oft eine Chemotherapie durchgeführt. In diesem Fall ist keine Heilung mehr möglich. Mit der Chemotherapie lässt sich aber das Krebswachstum bremsen und die Lebenszeit verlängern. Das Ziel der Chemotherapie ist hier nicht mehr die Heilung, sondern die Linderung der Beschwerden, Verbesserung der Lebensqualität und Lebensverlängerung. Diese Art der Behandlung wird als „palliative Therapie“ bezeichnet. Die zur Chemotherapie eingesetzten zellwachstumshemmenden Medikamente (Zytostatika) hemmen zwar bevorzugt das Wachstum von Krebszellen, sie schädigen aber in gewissem Ausmaß auch gesunde Zellen, was die Hauptursache für die Nebenwirkungen einer Chemotherapie ist.

Strahlentherapie

Bei der Strahlentherapie werden die Krebszellen gezielt mit energiereicher Strahlung derart geschädigt, dass sie sich nicht mehr vermehren können und absterben. Üblicherweise wird die Brust und ggf. Lymphabflussgebiete nach einer brusterhaltenden Operation bestrahlt, um zurückgebliebene Krebszellen zum Absterben zu bringen. In der Regel wird eine Strahlentherapie ca. vier Wochen nach einer Operation aufgenommen, sofern keine systemische Therapie notwendig ist.14,18

Zielgerichtete Therapie (Targeted Therapy)

In der modernen Krebsbehandlung werden zunehmend auch sogenannte zielgerichtete Medikamente eingesetzt. Dabei handelt es sich z.B. um künstlich hergestellte Antikörper, die auf bestimmte Zelleigenschaften „abzielen“ die für das Krebswachstum wichtig sind. Eine Behandlung mit diesen neuartigen Medikamenten ist auch bei weit fortgeschrittenem Krebsleiden mit Metastasen möglich. Diese Medikamente ersetzen andere Behandlungsverfahren meist nicht und werden deshalb häufig mit einer Chemotherapie oder einer endokrinen Therapie kombiniert. Der Krebs kann damit zwar nicht geheilt werden, es kann aber die Lebensqualität verbessert und die Überlebensdauer verlängert werden.20

Auch hier gilt, dass nicht alle Patientinnen von einer zielgerichteten Therapie profitieren, da die Zielstrukturen, gegen die sie sich richten, im Tumorgewebe vorhanden sein müssen.20

Unterstützende Therapie (Supportive Therapie)

Neben den verschiedenen Behandlungsformen, die den Tumor bekämpfen, spielt auch bei Brustkrebs die sogenannte supportive Therapie eine wichtige Rolle. Damit sind unterstützende Maßnahmen gemeint, die sich gegen Symptome richten, die von der Erkrankung selbst oder durch Nebenwirkungen der Therapie hervorgerufen werden. Ein typisches Beispiel ist die Behandlung mit Medikamenten gegen Durchfall, Übelkeit und Erbrechen. Auch eine Ernährungs- und Bewegungsberatung gehört zur supportiven Therapie. In den Broschüren „Ernährung bei Brustkrebs“ und „Bewegung bei Brustkrebs“ finden Sie unter anderem Tipps, die Sie im Alltag mit Brustkrebs unterstützen sollen.

Nachsorge

Nach einer erfolgreichen Behandlung von Brustkrebs werden vor allem in den ersten Jahren regelmäßige Kontrolluntersuchungen empfohlen. Diese Nachsorgeuntersuchungen dienen unter anderem dazu, Begleit- und Folgeprobleme der Krebserkrankung oder Therapie zu erfassen und zu lindern. Das betrifft nicht nur körperliche Beschwerden, sondern auch Schwierigkeiten psychischer, beruflicher oder sozialer Natur. Eventuell vorhandene Probleme sollten im Gespräch mit dem Arzt angesprochen werden, um gemeinsame Lösungsmöglichkeiten zu finden. Bei den Nachsorgeuntersuchungen geht es auch darum, ein Wiederauftreten der Krebserkrankung (Rezidiv) oder Metastasen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

Der zeitliche Rahmen und der Inhalt der Nachsorgeuntersuchungen ist in den entsprechenden Leitlinien geregelt. Generell sollte aber bei neu auftretenden Beschwerden immer möglichst rasch der Arzt aufgesucht werden, ungeachtet dessen, ob ein Kontrolltermin fällig ist oder nicht.

Weiterführende Literatur

Referenzen

  1. Österreichische Krebshilfe. Brustkrebs. https://www.krebshilfe.net/information/krebsformen/brustkrebs/. Letzter Zugriff: 03. August 2018.
  2. World Cancer Research Fund International. Breast Cancer Statistics. http://www.wcrf.org/int/cancer-facts-figures/data-specific-cancers/breast-cancer-statistics. Letzter Zugriff: 03. August 2018.
  3. World Health Organization (WHO). Cancer. Breast Cancer. http://www.who.int/cancer/prevention/diagnosis-screening/breast-cancer/en/. Letzter Zugriff: 30. May 2018.
  4. Robert Koch-Institut (RKI): Krebs in Deutschland 2013/2014 – Zentrum für Krebsregisterdaten. Robert Koch-Institut, Berlin, 2017.
  5. Zentrum für Krebsregisterdaten. Robert Koch-Institut. Brustkrebs (Mammakarzinom). https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Krebsarten/Brustkrebs/brustkrebs_node.html Letzter Zugriff: 03. August 2018.
  6. Onko Internetportal. Deutsche Krebsgesellschaft. Die weibliche Brust - Anatomie und Funktion. https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/brustkrebs/anatomie-und-funktion.html. Letzter Zugriff: 03. August 2018.
  7. Online-Informationen des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ). Brustkrebs - eine Einführung: Anatomie, Häufigkeit, Tumorbiologie. https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/brustkrebs/was-ist-brustkrebs.php. Letzter Zugriff: 03. August 2018.
  8. American Cancer Society. Understanding Advanced Cancer, Metastatic Cancer and Bone Metastases. https://www.cancer.org/treatment/understanding-your-diagnosis/advanced-cancer/what-is.html. Letzter Zugriff: 27. April 2018.
  9. American Cancer Society. Breast Cancer Facts & Figures 2015-2016. https://www.cancer.org/content/dam/cancer-org/research/cancer-facts-and-statistics/breast-cancer-facts-and-figures/breast-cancer-facts-and-figures-2015-2016.pdf. Letzter Zugriff: 27. April 2018.
  10. Krebs in Deutschland für 2013/2014. Brustdrüse. https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Publikationen/Krebs_in_Deutschland/kid_2017/kid_2017_c50_brust.pdf?__blob=publicationFile. Letzter Zugriff: 03. August 2018.
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  14. Onkopedia Leitlinien. Mammakarzinom der Frau. https://www.onkopedia.com/de/onkopedia/guidelines/mammakarzinom-der-frau/@@view/html/index.html. Letzter Zugriff: 03. August 2018.
  15. Office des Leitlinienprogrammes Onkologie c/o Deutsche Krebsgesellschaft e.V.. Leitlinie Mammakarzinom. S3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms (Version 4.0, 2017). https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/mammakarzinom/. Letzter Zugriff: 03. August 2018.
  16. Online-Informationen des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ). Brustkrebs – Der auffällige Befund. https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/brustkrebs/diagnose/befund.html. Letzter Zugriff: 03. August 2018.
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  18. Pigorsch, S. U., Bauerfeind, I., Engel, J., Combs, S. E., Lindner, H., Lück, A., Riepl, M., Rosskopf, B. R., Schaffer, P., Sommer, H., Winkler, C., Wypior, H. J. (2017). Radioonkologische Behandlung. In: Bauerfeind, I., Hrsg.: Manual Empfehlungen zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge. Mammakarzinome. Tumorzentrum München. München: W. Zuckschwerdt Verlag, 16. Auflage, 162-173.
  19. Online-Informationen des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ). Antihormontherapie bei Brustkrebs. https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/brustkrebs/hormontherapie.php. Letzter Zugriff: 03. August 2018.
  20. Online-Informationen des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ). Brustkrebs: Zielgerichtete Therapien, Targeted Therapies. https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/brustkrebs/moderne-verfahren.php. Letzter Zugriff: 03. August 2018.