Rheumatoide Arthritis

Was ist rheumatoide Arthritis?

Die rheumatoide Arthritis (RA) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung, die vorwiegend die Gelenke betrifft. Früher nannte man die RA auch „chronische Polyarthritis“, weil mehrere („poly“) Gelenke entzündet sein können („Arthritis“). Der Verlauf und die Schwere der Erkrankung sind individuell sehr unterschiedlich und es können außer den Gelenken weitere Organe am Entzündungsgeschehen beteiligt sein.

Die genauen Ursachen der Erkrankung sind nicht bekannt. Bisher ist noch unklar, warum sich das Immunsystem bei RA gegen körpereigenes Gewebe richtet und einen Entzündungsprozess in Gang setzt. Möglicherweise könnten genetische Faktoren, Infektionen durch Viren oder Bakterien oder Umweltfaktoren (Rauchen, Übergewicht) eine Rolle bei der Entstehung der RA spielen.

Die RA ist eine Autoimmunerkrankung. Das heißt, dass komplexe Prozesse des Immunsystems dazu führen, dass körpereigene Stoffe und Strukturen angegriffen werden (Autoimmunität). An den Gelenken finden solche „Angriffe“ bevorzugt statt. Dies resultiert in einer andauernden Entzündung der Gelenkinnenhaut, die je nach Schwere Knorpel und den angrenzenden Knochen beschädigen kann.

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Symptome und Verlauf

Zu den Hauptsymptomen der rheumatoiden Arthritis zählen:

  • Schmerzen (oft in Ruhe, in der Nacht/am frühen Morgen) und Schwellungen oder Verformungen der betroffenen Gelenke
  • Eine verminderte Beweglichkeit, die meist morgens am stärksten ausgeprägt ist („Morgensteifigkeit“)
  • Wärmegefühl
  • Eine reduzierte Greifkraft der Hände mit Auswirkungen auf alltägliche Aufgaben.

Die Entzündung kann aber auch den ganzen Körper betreffen, sodass auch allgemeine Symptome wie Müdigkeit, Fieber und Erschöpfung hinzukommen können. Oft verläuft die Krankheit schubweise. Das bedeutet, dass sich teilweise symptomfreie Phasen mit Phasen, in denen Schmerzen und Allgemeinbeschwerden gehäuft auftreten, abwechseln. Generell ist der Verlauf der RA variabel und kann individuell sehr unterschiedlich sein.

Wenn Sie unter den beschriebenen Beschwerden leiden, sollten sie einen Arzt aufsuchen. Denn eine frühe Diagnosestellung und damit eine frühzeitige Behandlung sind bei der RA besonders wichtig.

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Häufigkeit und Ursachen

Die rheumatoide Arthritis ist die häufigste entzündliche Gelenkerkrankung weltweit. Allein in Deutschland leben schätzungsweise knapp 1 Million Betroffene. Frauen sind dabei etwa dreimal häufiger betroffen als Männer. Die rheumatoide Arthritis wird in besonders vielen Fällen zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr diagnostiziert, kann aber in jedem Alter auftreten.

Die rheumatoide Arthritis (RA) zählt zu den Autoimmunerkrankungen. Gekennzeichnet sind diese Erkrankungen dadurch, dass das Immunsystem von Betroffenen nicht nur schädliche Eindringlinge wie Bakterien oder Viren angreift, sondern sich auch gegen Zellen des eigenen Körpers richtet. Bei der RA sind von diesen fehlgeleiteten Angriffen des Immunsystems vor allem die Zellen der Gelenkinnenhaut (Synovialis), die das Gelenk von innen auskleidet, betroffen. Eine Entzündungsreaktion wird angestoßen, in deren Verlauf entzündliche Signalstoffe wie TNF-alpha und sogenannte Interleukine freigesetzt werden. Diese Signalstoffe befeuern den Entzündungsprozess immer weiter und verstärken sich damit selbst. Weil die Entzündung innerhalb der betroffenen Gelenke nicht abheilen kann, spricht man von einer chronischen, also dauerhaften Entzündung.

Wird diese chronische Entzündung nicht behandelt, kann die entzündete Gelenkinnenhaut in den Knorpel und sogar in den Knochen wuchern, es bildet sich ein sogenannter Pannus. Als Folge davon kann es zu einer dauerhaften Schädigung des Gelenks und des Knochens mit Verformung und Versteifung und einem völligen Funktionsverlust des Gelenks kommen.

Das gesunde Gelenk und das Gelenk bei RA

Im Detail: Die Rolle des Immunsystems bei rheumatoider Arthritis

Unser Immunsystem hat die Aufgabe, uns vor sämtlichen Krankheitserregern zu schützen. Voraussetzung dafür ist, dass das Immunsystem Krankheitserreger als körperfremd erkennt und diese unschädlich machen kann. Dazu ist ein komplexes Zusammenspiel verschiedener spezialisierter Zellen und bestimmter Organe notwendig.

Eine besondere Rolle nehmen die sogenannten T-Zellen und B-Zellen ein. Die T-Zellen zählen zu den weißen Blutkörperchen (Leukozyten) und sind ständig auf der Suche nach Krankheitserregern. Werden sie fündig, veranlassen sie die Ausschüttung von Botenstoffen (Zytokine), die wiederrum die B-Zellen auf den Plan rufen.

Kommen B-Zellen in Kontakt mit einem Krankheitserreger, veranlassen sie die Herstellung von Antikörpern. Antikörper „markieren“ den Krankheitserreger als schädlich und vermitteln dessen Zerstörung durch spezialisierte Zellen.

Das Immunsystem von Menschen mit rheumatoider Arthritis ist übermäßig aktiv und erkennt die Gelenkinnenhaut fälschlicherweise als körperfremd – die typische Entzündungsreaktion wird angestoßen.

Bisher ist unklar, warum sich das Immunsystem bei RA gegen körpereigenes Gewebe richtet und einen Entzündungsprozess in Gang setzt. Möglicherweise könnten genetische Faktoren, Infektionen durch Viren oder Bakterien oder Umweltfaktoren (Rauchen, Übergewicht) eine Rolle bei der Entstehung der RA spielen.

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Wie wird die Diagnose gestellt?

Um die rheumatoide Arthritis (RA) sicher zu diagnostizieren, sind verschiedene Tests notwendig. Die ärztlichen Fachgesellschaften aus den USA und Europa empfehlen, dass die Diagnose der RA auf

  • einer körperlichen Untersuchung,
  • der Bestimmung verschiedener Blutwerte und
  • eventuell auf bildgebenden Verfahren beruhen sollte.

Den ersten Schritt in der Diagnostik der rheumatoiden Arthritis stellt die Anamnese (Krankengeschichte) dar. Dazu stellt Ihnen Ihr Arzt verschiedene Fragen zu Ihren Beschwerden. Im Anschluss folgt eine körperliche Untersuchung. Er prüft, ob Ihre Gelenke geschwollen sind, ob die Beweglichkeit eingeschränkt ist oder ob sonstige Anzeichen einer Entzündung erkennbar sind.

Wenn Ihr Arzt eine RA vermutet, wird er im nächsten Schritt in Ihrem Blut nach Entzündungszeichen suchen. Verschiedene Parameter liefern Hinweise darauf, dass eine Entzündung vorliegt:

  • Erhöhte Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG)
    Die BSG gibt an, wie schnell sich die festen Bestandteile des Blutes durch die Schwerkraft von den flüssigen Bestandteilen trennen. Wenn sich die festen Blutbestandteile in einem geeigneten Gefäß schneller am Boden absetzen als normal, weißt dies auf eine Entzündung hin.
  • Erhöhte CRP-Werte
    Beim CRP (C-reaktives Protein) handelt es sich um einen Eiweißstoff, der in großen Mengen in der Leber produziert wird, wenn eine Entzündung vorliegt.
  • Nachweis des Rheumafaktors (RF)
    Lässt sich der Rheumafaktor (ein Antikörper, der ein körpereigenes Protein bindet) im Blut nachweisen, ist dies ein Indiz dafür, dass das Immunsystem übermäßig aktiv ist – ein Charakteristikum von Autoimmunerkrankungen. Kann der Rheumafaktor nachgewiesen werden, ist eine RA wahrscheinlich. Allerdings lässt sich der Rheumafaktor nicht bei allen RA-Patienten nachweisen und umgekehrt bedeutet ein positiver RF nicht zwangsläufig, dass eine rheumatoide Arthritis vorliegt.
  • Positiver Anti-CCP-Test
    Der Anti-CCP-Test dient dem Nachweis von cyclischen citrullinierten Peptiden (CCP), die ebenfalls als Signal eines überaktiven Immunsystems gelten. Fällt der Test positiv aus, liegt in neun von zehn Fällen eine RA vor.

Möglicherweise wird Ihr Arzt zusätzlich auch bildgebende Verfahren einsetzen. Anhand der Aufnahmen lässt sich beurteilen, wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist beziehungsweise in welchem Zustand sich die betroffenen Gelenke befinden.

Je früher die Diagnose rheumatoide Arthritis gestellt wird, desto besser. Denn eine frühzeitige Behandlung kann das Risiko für eine dauerhafte Schädigung der Gelenke deutlich senken und deren Funktionsfähigkeit erhalten. Im Idealfall sollte die Behandlung deshalb innerhalb der ersten sechs Monate nach der Diagnosestellung begonnen werden. Gleichzeitig erhöht sich damit auch die Chance, eine sogenannte Remission, sprich Beschwerdefreiheit zu erreichen. Eine dauerhafte Remission zur erreichen, ist das Ziel der RA-Behandlung.

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Therapie der rheumatoiden Arthritis

Medikamentöse Therapie

Neue Medikamente haben die Therapiemöglichkeiten der RA in den letzten Jahren deutlich verbessert. Neben der Behandlung der Symptome – hauptsächlich der Schmerzen – können moderne Medikamente auch direkt in den zugrundeliegenden Entzündungsprozess eingreifen. Die medikamentöse Therapie der RA erfolgt üblicherweise in mehreren Schritten mit dem Ziel, eine Remission zu erreichen.

  1. Konventionelle Basismedikamente (DMARDs = krankheitsmodifizierendes antirheumatisches Arzneimittel) als alleinige Therapie, häufig in Kombination mit Kortison*
  2. Kombination(en) von konventionellen Basismedikamenten wenn unter einem Basismedikament keine Besserung der Symptome (Remission) eintritt
  3. Zielgerichtete synthetische DMARDs (z. B. Januskinase-Hemmer) oder biologische DMARDs
  4. Weitere zielgerichtete synthetische und biologische DMARDs stehen zur Verfügung

* Kortison und Schmerzmittel können in allen Behandlungsphasen zur symptomatischen Therapie eingesetzt werden.

Ihr Arzt sollte in regelmäßigen Abständen (halb- oder vierteljährlich) die Aktivität der RA und den Behandlungserfolg überprüfen. Als Therapieziel gilt der Rückgang der Symptome (Remission) oder, wenn das nicht möglich ist, eine geringe Krankheitsaktivität. Dazu wird er in der Regel den sogenannten DAS28-Score (disease activity score) nutzen. Wie bei der Diagnosestellung werden auch hier mehrere Untersuchungsergebnisse herangezogen:

  • Gelenke:
    Anzahl der geschwollenen Gelenke (SJC, swollen joint count) und Anzahl der Gelenke mit Druckschmerz (TJC, tender joint count)
  • Blutuntersuchung:
    BSG oder CRP (siehe Abschnitt Diagnostik)
  • Befinden des Patienten:
    Patient markiert auf einer Skala (VAS, visuelle Analogskala) sein Befinden, z. B. Schmerz

Je höher der DAS-Wert, desto höher die Krankheitsaktivität; liegt der Wert unter 2,6 spricht Ihr Arzt von einer Remission. Ihre Rückmeldung und Selbsteinschätzung ist hierbei wichtig! Wenn nötig ändert Ihr Arzt die Medikamente oder deren Kombination; man spricht deshalb von einer „stadienadaptierten medikamentösen Therapie“.

Begleitende Therapiemaßnahmen

Neben der medikamentösen Therapie können auch Physiotherapie, Ergotherapie, physikalische Therapie oder unterstützende Maßnahmen wie z. B. eine psychotherapeutische Beratung hilfreich sein, um die Funktionalität Ihrer Gelenke zu erhalten und Ihr Befinden zu verbessern. Im Idealfall arbeiten Rheumatologe, Hausarzt, Orthopäde, Physiotherapeut, Ergotherapeut und Psychotherapeut eng zusammen, um den größtmöglichen Therapieerfolg zu erreichen.

Operationen

Die RA lässt sich heute gut durch Medikamente behandeln und viele Menschen mit RA können ein relativ beschwerdefreies Leben führen. In seltenen Fällen kann es allerdings notwendig sein, auch eine Operation in Betracht zu ziehen, vor allem wenn die Hände stark betroffen und in ihrer Bewegungsfähigkeit sehr eingeschränkt sind. Ihr Arzt kann Sie im Bedarfsfall hierzu beraten.

Therapietreue zahlt sich aus

Für den Erfolg der Behandlung ist es auch entscheidend, dass Sie die Therapieempfehlungen Ihres Arztes zuverlässig einhalten; man spricht hier von Therapietreue oder Adhärenz. Therapietreue bedeutet: Sie sollten „mitarbeiten“ und

  • die verordneten Medikamente nach Plan einnehmen,
  • empfohlene Bewegungsübungen durchführen,
  • Ratschläge und Tipps Ihres Behandlungsteams befolgen, z.B. zur Ernährung oder dem Rauchen,
  • Ihrem Arzt mitteilen, wenn sie Schwierigkeiten oder Nebenwirkungen bei der Umsetzung Ihrer Behandlung haben.

Es ist deshalb wichtig, dass Sie über Ihre Krankheit und Behandlung informiert sind und verstehen, warum die Anweisungen von Arzt, Praxisteam, Physiotherapeut, Ergotherapeut und Psychotherapeut wichtig sind. Machen Sie mit – denn ob Ihre Therapie erfolgreich ist liegt auch in Ihrer Hand!

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Leben mit rheumatoider Arthritis – Tipps für Patienten

Ihre Einschätzung zählt

Ihr Arzt überprüft bei der Behandlung mit bestimmten Medikamenten nicht nur von ihm messbare Werte (wie beispielsweise Entzündungswerte im Blut), sondern fragt auch bei Ihnen nach, wie Sie den Therapieerfolg selbst einschätzen und wie zufrieden Sie sind. Ihr Arzt fragt Sie z. B. nach

  • Schmerz,
  • Fatigue (starke Müdigkeit und Erschöpfung)
  • Morgensteifigkeit.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Geben Sie aktiv, ehrlich und offen eine Rückmeldung und informieren Sie den Arzt, wie es Ihnen wirklich geht. Je nach Ergebnis der Selbsteinschätzung und der Untersuchungsergebnisse kann Ihr Arzt reagieren und Ihre Therapie bei Bedarf anpassen.

Bleiben Sie im Dialog mit Ihrem Behandlungsteam

Treten Sie mit Ihrem Praxisteam in einen Dialog und vertrauen Sie ihm. Ihr Arzt überprüft den Erfolg der Behandlung nicht nur mit Laborwerten, er fragt Sie auch persönlich, ob sich Ihre Symptome gebessert haben. Sagen Sie aktiv, ehrlich und offen, wie es Ihnen wirklich geht. Ertragen Sie Ihre Beschwerden nicht klaglos, sondern sagen Sie, wie Sie sich wirklich fühlen. Scheuen Sie sich nicht, die Wahrheit zu sagen und über Ihre Probleme und Wünsche zu sprechen. Lassen Sie sich nicht von einem vollen Wartezimmer irritieren – jetzt sind Sie dran:

  • Schildern Sie Ihre Symptome ausführlich und konkret: Wo haben Sie Beschwerden? Wann haben Sie Beschwerden?
  • Sagen Sie Ihrem Arzt, ob und wie Sie im Alltag eingeschränkt sind und was das für Ihre Lebensqualität bedeutet.
  • Lassen Sie sich ausführlich beraten: Was ist RA? Wie kann Ihr Arzt Sie in Ihrem Fall am besten behandeln? Auf was sollten Sie achten? Was können Sie selbst tun? Was sollten Sie vermeiden?
  • Was ist die für Sie passende und optimale Therapie? Wie kann man die medikamentöse Therapie ergänzen?

Sie haben Einfluss – auf Ihre Therapie, auf Ihre Lebensqualität und auf Ihre Zukunft!

Was können Sie selbst tun, um den Verlauf der RA positiv zu beeinflussen?

Die regelmäßige Einnahme Ihrer Medikamente bildet die Basis der Therapie, um Ihre Symptome dauerhaft zu mildern. Darüber hinaus können Sie selbst dazu beitragen, dass Sie sich auch mit RA wohlfühlen und Ihr Leben positiv gestalten können.

  • Wenn Sie Raucher sind, versuchen Sie, Ihren Tabakkonsum zu reduzieren oder besser ganz aufzugeben, denn Rauchen kann die Symptome einer RA verschlimmern.
  • Achten Sie auf ausreichend Bewegung und eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Beides fördert allgemein die Gesundheit und das Wohlbefinden.
  • Gönnen Sie sich Entspannung, z. B. durch autogenes Training oder Meditation, um den Alltagsstress gut bewältigen zu können.
  • Viele Menschen mit RA beklagen Einschränkungen in Bezug auf soziale Kontakte, vor allem in der Partnerschaft. Sprechen Sie offen und ehrlich mit Ihrer Partnerin/Ihrem Partner über Ihre Bedürfnisse und machen Sie auch deutlich, welche Ängste und Gedanken Sie möglicherweise beschäftigen. Nur so können Sie einen gemeinsamen Weg finden, der beiden gerecht wird.
  • Möglicherweise wünschen Sie sich zusätzliche Unterstützung im Alltag oder haben Fragen zur Therapie. Hier kann Sie ein Patienten-Begleitprogramm unterstützen. Sprechen Sie Ihren Arzt an. Er wird Sie beraten.

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Bildnachweis

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Referenzen

  • DGRh-Leitlinie: Management der frühen rheumatoiden Arthritis. 3. Auflage. Springer Verlag, 2011.
  • Egerer et al. Dtsch Arztebl Int 2009; 106(10): 159–63
  • Hammer M. Rheumatoide Arthritis. Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.V. 8. Auflage 2014.
  • www.dgrh.de/patienten.html. (besucht am 27.03.2017)
  • www.gesundheitsinformation.de/rheumatoide-arthritis.2222.de.html. (besucht am 27.03.2017).
  • www.rheuma-online.de. (besucht am 27.3.2017)
  • Husic R. Krankheitsaktivität der Polyarthritis. 2010. www.springermedizin.at/artikel/18791-krankheitsaktivitaet-der-polyarthritis. (besucht am 27.03.2017)
  • Kerschbaumer et al. Stadienbezogene operative Therapie der Rheumahand. Dt Ärztebl 1999; 96: A-121–127
  • Krüger K et al. S1-Leitlinie: Medikamentöse Therapie der rheumatoiden Arthritis. 2012.
  • Schneider M. Krüger K. Rheumatoide Arthritis – Frühdiagnose und Krankheitskontrolle. Dtsch Arztebl Int 2013; 110(27−28): 477−84.