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Seit mehr als 2 ½ Jahren sind Januskinase-Inhibitoren, wie z. B. Baricitinib, in Deutschland zur Therapie der rheumatoiden Arthritis* zugelassen.1 Diese innovativen Medikamente sind niedermolekulare Arzneimittel, die oral verabreicht werden und, im Gegensatz zu den meisten Biologika, nicht nur die Wirkung eines Zytokins neutralisieren.

Prof. Aringer erläuterte die besondere Bedeutung „des frühen Starts“ der RA-Therapie, vor allen Dingen, im Hinblick auf die aktuelle S2e-Leitlinie des DGRh2 und die zu erwartende Aktualisierung der EULAR Leitlinie.

In seinem Vortrag „die lange Etappe“ schilderte Prof. Gaubitz eindrucksvoll den starken und langanhaltenden Therapieeffekt von Baricitinib anhand von Studiendaten1, gepaart mit Patienten-Kasuistiken.

Last but not least präsentierte Prof. Witte neben dem Wirkmechanismus der JAK-Inhibitoren in seinem Vortrag „das Ziel erreichen“ die Langzeitdaten zur Verträglichkeit und zur Sicherheit mit Baricitinib3 in der RA-Therapie.

*Olumiant® ist angezeigt zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis bei erwachsenen Patienten, die auf eine vorangegangene Behandlung mit einem oder mehreren DMARDs unzureichend angesprochen oder diese nicht vertragen haben und kann als Monotherapie oder in Kombination mit Methotrexat eingesetzt werden.

Referenzen:

  1. Aktuelle Fachinformation Olumiant®
  2. Fiehn C et al. Z Rheumatol 2018; 77(suppl 2): 35–53
  3. Genovese et al, Poster RA.13, DGRh 2019

 

PP-IX-DE-1204, PP-BA-DE-0944